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Neuvorstellungen

Dieses Buch beinhaltet alle 290 Logen in 11 Ddistrikten:
Bade-Württemberg 29 Logen
Bayern 52 Logen
Berlin-Brandenburg 21 Logen
Bremen 14 Logen
Hamburg 21 Logen
Hessen-Thüringen 31 Logen
Nordrhein-Westfalen 45 Logen
Rheinlan- Pfalz - Saarland 18 Logen
Sachsen 12 Logen
Schleswig Holstein - Mecklenburg Vorpommern 11 Logen

Jede dieser Logen wird auf einer Seite beschrieben
Informationen über Die AFuAMvD in ihrer Entstehung
und ihren Aktivitäten
Über die Stiftung
über das FHW
über das Freimaurermuseum in Bayreuth
über die neuen digitalen Möglichkeiten (Podcast)
368 Seiten 4 farbig Hardcover glänzend
Das Buch erscheint in Kürze
eine Mail an uns und weitere Informationen erfolgen.



Das Buch erzählt die Lebensgeschichte von Oskar, geboren in einem fränkischen Dorf, geprägt von den Nachwirkungen des Nationalsozialismus, einer streng katholischen Erziehung und emotionaler Vernachlässigung. Als körperlich kleiner Junge aus einer Bauernfamilie erlebt er früh Ausgrenzung, Benachteiligung durch den bevorzugten Bruder und die autoritäre Struktur von Familie, Kirche und Dorfgemeinschaft.

Seine Kindheit ist von harter Landarbeit, fehlenden Bildungs-chancen und seelischen Verletzungen überschattet. Trotzdem entwickelt Oskar einen unstillbaren Bildungshunger und einen rebellischen Geist. Nach einer Gärtnerlehre und verschiedenen Stationen als Gärtnergeselle leistet er Wehrdienst bei der Bundeswehr, wo er sich zum Sanitäter und später zum Hygieniker im öffentlichen Gesundheitsdienst qualifiziert.

Im Erwachsenenalter gelingt es ihm, sich aus den engen Dorfstrukturen zu lösen, die katholische Kirche zu hinterfragen und schließlich per Fernstudium einen Bachelor und Master in Gesundheitswissenschaften zu erwerben. Seine Ehe mit einer Österreicherin markiert einen persönlichen Neuanfang.

Das Werk zeichnet Oskars Weg vom benachteiligten Bauernsohn zum reflektierten Fachmann nach – eine Geschichte über Über-windung, lebenslanges Lernen und die Suche nach authentischen zwischenmenschlichen Bindungen in einer oft ungerechten Welt. Es endet mit einem Epilog, der seine kritische Haltung zu modernen Jugenddebatten und sein Plädoyer für verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen unterstreicht.