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  • Oskar Weinig

Der Autor ist ein gebürtiger Franke, der heute im Speckgürtel von Würzburg lebt. Nach dem Besuch der Volksschule schlug er zunächst eine praktische Laufbahn ein, absolvierte eine Gärtnerlehre und ging als Gärtnergehilfe auf Wanderschaft. Eine zwölfjährige Zeit bei der Bundeswehr führte ihn in verschiedenen Funktionen, unter anderem als Sanitätssoldat in einem Blutspendeteam und als Stationsfeldwebel im Bundeswehrkrankenhaus Ulm, durch ganz Deutschland.
Von großem Bildungseifer geprägt, nutzte Weinig stets alle Möglichkeiten zur Weiterbildung. Er erwarb mehrere IHK-Abschlüsse, beispielsweise als Ausbilder und REFA-Organisator, und qualifizierte sich zum Gesundheitsaufseher und schließlich zum geprüften Hygienekontrolleur beim Bayerischen Innenministerium. Seinen beruflichen Schwerpunkt fand er in der öffentlichen Gesundheitsverwaltung, wo er ab den späten 1980er Jahren bis zu seiner Pensionierung als Hygienesachbearbeiter und Hygieniker im Gesundheitsamt Marktheidenfeld tätig war.
Parallel zu seiner Berufstätigkeit verfolgte er intensiv ein akademisches Fernstudium. Über die Abendrealschule Kitzingen erwarb er den mittleren Bildungsabschluss, gefolgt von einem Studium der angewandten Gesundheitswissenschaften in Bielefeld als Gesundheitsplaner. Es schlossen sich ein Bachelor of Science in Health Communication (ebenfalls Universität Bielefeld) sowie ein Master of Arts in "Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen" (TU Kaiserslautern/Universität Witten/Herdecke) an.
Ehrenamtlich setzte er sich maßgeblich für die Belange seiner Kollegen ein. Er bekleidete Funktionen als Vorsitzender des Berufsverbandes Bayerischer Hygieneinspektoren und des Bundesverbandes der Hygieneinspektoren, war Schriftleiter der Fachzeitschrift "Der Hygieneinspektor" und engagierte sich als Hauptpersonalrat am Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales. Als Veranstalter, Referent und Moderator von nationalen und internationalen Fachtagungen konnte er namhafte Experten gewinnen und verarbeitete sein Fachwissen in mehreren Publikationen. Darüber hinaus arrangiert er sich im Ehrenamt für benachteiligte Bevölkerungsgruppen.